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	<title>Fachberater Finanzen</title>
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	<description>News von den Fachberatern für Finanzen</description>
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		<title>Wird die Pflegezusatzversicherung bald Pflicht?</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2010/03/wird-die-pflegezusatzversicherung-bald-pflicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung erwägt die Einführung einer Versicherungspflicht für die Pflegezusatzversicherung. Der Grund: Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung, in welcher jeder Bürger über seinen Krankenversicherungsträger versichert ist, reicht nicht mehr aus.

Dieser Vorschlag sorgt vielerorts für Entsetzen. Letztlich käme die Einführung einer Pflicht zur Pflegezusatzversicherung einer Einführung einer Pflicht zur Krankenzusatzversicherungen gleich. Versicherungsexperten raten schon seit Jahren zum Abschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung erwägt die Einführung einer Versicherungspflicht für die Pflegezusatzversicherung. Der Grund: Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung, in welcher jeder Bürger über seinen Krankenversicherungsträger versichert ist, reicht nicht mehr aus.</p>
<p><span id="more-68"></span></p>
<p>Dieser Vorschlag sorgt vielerorts für Entsetzen. Letztlich käme die Einführung einer Pflicht zur Pflegezusatzversicherung einer Einführung einer Pflicht zur Krankenzusatzversicherungen gleich. Versicherungsexperten raten schon seit Jahren zum Abschluss der Zusatzpolicen, weil der gesetzliche Schutz weder in gesetzlicher Krankenversicherung noch in Pflegepflichtversicherung ausreicht. Die Sozialversicherungen wären am Ende und so sollte jeder möglichst früh eine Zusatzpolice abschließen, so die Branchenkenner, weil man dort geringere Beiträge zahlt, je eher man abschließt.</p>
<p>Dass nun die Regierung über eine Pflicht zur Pflegezusatzversicherung nachdenkt, mutet wie ein Schuldeingeständnis an. Doch bislang interessieren sich die Bürger wenig für solche Zusatz-Policen. Die meisten sind immer noch verstimmt, dass die Medien ständig Zusatzbeiträge bei den Krankenkassen heraufbeschwören, die dann mal kommen und mal doch nicht kommen sollen. </p>
<p>Dennoch sollte man sich wirklich mit der Zeit über Zusatzversicherungen informieren, denn zum einen ist es richtig, dass der Beitrag mit jedem Lebensjahr, das bis zum Abschluss der Police verstreicht, steigt. Zum anderen verschlechtert sich auch die Gesundheit, was eine Annahme gefährden oder zumindest Ausschlüsse oder Risikozuschläge mit sich bringen könnte. Außerdem ist es korrekt, dass die Sozialversicherungen finanziell am Ende sind. Das ist bei der Kranken- und <a href="http://www.finance-store.de/pflegeversicherung/">Pflegeversicherung</a>, aber auch bei der Rentenversicherung der Fall. Denn aufgrund der Bevölkerungsentwicklung gibt es immer weniger Beitragszahler und immer mehr Versicherte, die Leistungen abrufen. Wer mehr ausgibt und weniger einnimmt – das sagt schon das kleine Einmaleins der Wirtschaft – der wird am Ende mit einem großen Minus dastehen. Und wer Verluste einfährt, der muss weniger ausgeben oder mehr einnehmen – oder aber beides. Genau das macht der Staat bereits. Leistungen bei der Krankenversicherung werden gekürzt, Beiträge bei Kranken- und Pflegeversicherung angehoben. Eine Lösung des Problems stellt dieses Vorgehen jedoch auch nicht da. Denn um Fehler der Vergangenheit auszubügeln, müssten Einschnitte vorgenommen werden, die eigentlich kaum sozial verträglich sein dürften.</p>
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		<title>Unterschiede und Nutzung von Kapitallebensversicherung und Risikolebensversicherung</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2010/02/unterschiede-und-nutzung-von-kapitallebensversicherung-und-risikolebensversicherung/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitallebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Risikolebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebensversicherungen sind eine wichtige und sinnvolle Angelegenheit. Wer Familie hat, sollte diese mittels einer Lebensversicherung absichern. Doch welche Lebensversicherung ist für welche Lebenslagen die Beste und warum? Dieser häufig gestellten und selten ehrlich beantworteten Frage wird hier auf den Grund gegangen.

Die beliebteste Lebensversicherung der Deutschen ist die Kapitallebensversicherung. Bei einer solchen Lebensversicherung wird neben der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensversicherungen sind eine wichtige und sinnvolle Angelegenheit. Wer Familie hat, sollte diese mittels einer Lebensversicherung absichern. Doch welche Lebensversicherung ist für welche Lebenslagen die Beste und warum? Dieser häufig gestellten und selten ehrlich beantworteten Frage wird hier auf den Grund gegangen.</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>Die beliebteste Lebensversicherung der Deutschen ist die Kapitallebensversicherung. Bei einer solchen Lebensversicherung wird neben der familiären Absicherung ebenfalls Kapital angespart. Dabei kann stets mit einer guten Verzinsung des angelegten Kapitals gerechnet werden. Das parallele Kapitalsparen hat zur Folge, dass die Beiträge für eine Kapitallebensversicherung relativ hoch sind und die Laufzeit der Versicherung im Gegensatz zur Risikolebensversicherung recht lang ist. </p>
<p>Bei der Risikolebensversicherung werden ebenfalls die Familienmitglieder abgesichert, was den Sinn einer Lebensversicherung darstellt. Es wird jedoch kein Eigenkapital angespart. Dadurch sind die Beiträge für eben diese Versicherung sehr niedrig während die Laufzeit wahlweise relativ kurz gehalten werden kann. Der Nachteil der Risikolebensversicherung ist die Nichterstattung der eingezahlten Beiträge. Diese Versicherung greift nur im Falle eines Todesfalls. Tritt dieser nicht ein, so erhält der Versicherungsnehmer auch keinerlei Leistungen und die eingezahlten Beiträge verfallen. </p>
<p>Wer Familie hat, diese bei dem eigenen Todesfall absichern möchte und zudem ein geringes Budget für dieses Vorhaben zur Verfügung hat, der sollte eine Risikolebensversicherung abschließen. Wenn die Kapitalbildung eine sekundäre Rolle spielt und die Absicherung der Hinterbliebenen primär gewährleistet werden soll, empfiehlt sich diese Versicherung. Wer jedoch keinerlei Sorge um die Höhe der Versicherungskosten hat und zudem daran interessiert ist, Kapital für spätere Zeiten zu sichern, der sollte sich für eine Kapitallebensversicherung entscheiden. </p>
<p>Nach Möglichkeit sollten die Absicherung des eigenen Lebens sowie das Kapitalsparen getrennt werden. Beispielsweise können eine günstige Risikolebensversicherung und eine Riester-Rentenversicherung mit der staatlichen Förderung sogar effektiver sein, als eine Kapitallebensversicherung, die Altersvorsorge und Hinterbliebenensicherung verbindet. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass eine einzig auf Kapitalbildung gerichtete Geldanlage (wie z. B. eine Rentenversicherung oder die Anlage in Fonds) viel mehr Möglichkeiten und bessere Konditionen zu bieten hat als eine Kombination der Absicherung der Hinterbliebenen nach eigenem Ableben in Verbindung mit Kapitalbildung.</p>
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		<title>Vorsicht: Berufsunfähigkeits-Versicherung mit Geld-zurück-Klausel</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2010/02/vorsicht-berufsunfahigkeits-versicherung-mit-geld-zuruck-klausel/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit locken viele Versicherungsgesellschaften mit einer Beitragsrückerstattung bei Beendigung der Vertragslaufzeit. Dies klingt zunächst attraktiv da sogar die eingezahlten Beiträge verzinst ausgeschüttet werden. Doch genau hier gibt es einen Haken: da die Auszahlungen der eingezahlten Beiträge auf einen Schlag erfolgen, wird dieser Betrag auch nur einmalig verzinst. So werden Verbraucher im Spar-Rausch getrügt. Andere Formen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit locken viele Versicherungsgesellschaften mit einer Beitragsrückerstattung bei Beendigung der Vertragslaufzeit. Dies klingt zunächst attraktiv da sogar die eingezahlten Beiträge verzinst ausgeschüttet werden. Doch genau hier gibt es einen Haken: da die Auszahlungen der eingezahlten Beiträge auf einen Schlag erfolgen, wird dieser Betrag auch nur einmalig verzinst. So werden Verbraucher im Spar-Rausch getrügt. Andere Formen der Überschussbeteiligung sind im Gegensatz zur einer <a href="http://www.finance-store.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> mit Rahmenbedingungen wie oben beschrieben, zumeist lohnender als der Abschluss einer solchen Versicherung.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Das Zustandekommen von Überschussbeteiligungen ist durch die Berechnung der Berufsunfähigkeitsbeiträge zurück zu führen. Die Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit sehr hohen Brutto-Beiträgen. Diese werden in der Regel jedoch nicht aufgebraucht, da die Versicherungen netto weniger Geld für die Versorgung der Berufsunfähigkeitsgeschädigten benötigen. Laut Gesetz (Mindestzuführungsverordnung) sind solche Überschüsse teilweise an den Versicherten zurückzuzahlen. Um dies zu realisieren, können sich die Versicherungsgesellschaften 3 unterschiedlicher Möglichkeiten bedienen:</p>
<p>a. Bonusrente<br />
Bei dieser Form der Überschussrückerstattung werden die überschüssig eingezahlten Beiträge in einer Art Bonusrente gespart. Dadurch erhöht sich der Rentenanspruch bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit. Wirtschaftet die Versicherung schlecht, kann die Zusatzrente erheblich sinken. Die Höhe dieser Zusatzrente hängt also von dem wirtschaftlichen Handeln der Versicherungsgesellschaft ab. Vorteile bringt diese Form der Überschussbeteiligung nur denjenigen, die auch tatsächlich berufsunfähig werden. </p>
<p>b. Beitragsverrechnung<br />
Die Beitragsverrechnung stellt im Gegensatz zur Bonusrente eine faire Rückerstattung der überschüssig gezahlten Beiträge dar. Die Überschüsse werden hier sofort an den Versicherungsnehmer weitergereicht indem diese mit den Beiträgen verrechnet werden. Die Folge sind sinkende Beiträge. Zu beachten ist hierbei jedoch, dass die Gesellschaften bei Veränderung der Kostensituation dazu berechtigt sind, die Beiträge wieder zu erhöhen.</p>
<p>c. Geld zurück<br />
Hier werden von dem Versicherungsnehmer ebenfalls die kompletten Bruttobeiträge gezahlt. Die überschüssig eingezahlten Beiträge werden gesammelt und verzinst. Am Ende der Vertragslaufzeit erhält der Versicherte seine gesamten Überschüsse mit nur einer Auszahlung, auch wenn der Versicherungsnehmer vorher schon berufsunfähig geworden ist. Sofern die Überschüsse nicht gewinnbringender angelegt werden könnten, ist diese Form der Überschussrückerstattung für seine Anleger profitabel.</p>
<p>Wenige Versicherungen bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit an, die Überschüsse in <a href="http://www.vermoegend.com/">Fonds</a> zu investieren. So können für das überschüssig angelegte Kapital viel höhere Zinsen erwirtschaftet werden. Außerdem besitzen Auszahlungen von Berufsunfähigkeitsversicherern die positive Eigenschaft, abgeltungssteuerfrei zu sein. Dabei ist jedoch zu beachten, dass ein solcher Fondssparplan nicht einfach so kündbar, sondern an einen Vertrag mit Mindestlaufzeit gebunden ist. Daher gilt grundsätzlich: Risikovorsorge und Sparverträge sollten nie miteinander gekoppelt werden. </p>
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		<title>Bessere Förderung der Rürup-Rente dank Europäischem Gerichtshof</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2010/01/bessere-forderung-der-rurup-rente-dank-europaischem-gerichtshof/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Förderung der Riester- und Rürup-Rente (auch Basis-Rente genannt) hat diese Formen der Altersvorsorge noch attraktiver gemacht.
 
Die Rürup-Rente, die als geförderte private Altersvorsorge-Maßnahme hauptsächlich für Selbstständige und Freiberufler im Jahre 2005 ins Leben gerufen wurde, ist mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs noch interessanter geworden. Moniert hatte dieser, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Förderung der Riester- und Rürup-Rente (auch Basis-Rente genannt) hat diese Formen der Altersvorsorge noch attraktiver gemacht.</p>
<p> <span id="more-59"></span></p>
<p>Die Rürup-Rente, die als geförderte private Altersvorsorge-Maßnahme hauptsächlich für Selbstständige und Freiberufler im Jahre 2005 ins Leben gerufen wurde, ist mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs noch interessanter geworden. Moniert hatte dieser, dass von der Förderung nur profitiere, wer in vollem Umfang steuerpflichtig ist und auch seinen Lebensabend in Deutschland verbringt. Damit sind insbesondere sogenannte „Grenzgänger“ benachteiligt worden, also all diejenigen, die in Deutschland arbeiten, hier auch in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, aber EU-Ausländer sind. </p>
<p>Darüber hinaus bemängelte der EU-Gerichtshof, dass die Förderung der Riester- oder Rürup-Rente immer dann zurückgezahlt werden muss, wenn der Geförderte seinen Ruhestand im Ausland verlebt. Bei der <a href="http://www.finance-store.de/ruerup_rentenversicherung/">Rürup-Rente</a> erfolgt die Förderung über eine Steuerersparnis, bei der Riester-Rente sind es zusätzlich die staatlichen Zulagen. Die Besteuerung der Rente erfolgt in beiden Fällen nachgelagert. Das bedeutet, dass man die Beiträge zwar steuerlich absetzen kann, im Alter die Rentenzahlungen jedoch versteuern muss. Weil Deutschland ein berechtigtes Interesse an diesen Steuerzahlungen hat, wurde vorgeschrieben, dass bei allen Plänen des Auswanderns, immer der Hauptwohnsitz in Deutschland bleiben muss, damit die Steuern auch vollständig hier ankommen. Diese Regelung wäre jedoch gegen den Grundsatz der Arbeitnehmerfreizügigkeit, denn schließlich ist es EU-Ausländern nicht zu verwehren, im Rentenalter in ihre einstige Heimat zurückzukehren.</p>
<p>Diese Regelungen wurde mit dem Urteil des EU-Gerichtshofs vom 10.09.09 zu Fall gebracht. Nun muss die deutsche Gesetzgebung an diesen Stellen nachbessern. </p>
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		<title>Riester für Kids</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2010/01/riester-fur-kids/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit! Jetzt können auch Kids und Jugendliche riestern und somit für die Ausbildung  sowie die private Absicherung im Alter sparen. Aufgrund der langen Anspar-Dauer kann so der Zinseszinseffekt optimal genutzt werden. Je länger der Zeitraum bis zum Ruhestand, desto chancenorientierter ist auch die Anlage. Oft erfolgt ab dem 55. Lebensjahr eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit! Jetzt können auch Kids und Jugendliche riestern und somit für die Ausbildung  sowie die private Absicherung im Alter sparen. Aufgrund der langen Anspar-Dauer kann so der Zinseszinseffekt optimal genutzt werden. Je länger der Zeitraum bis zum Ruhestand, desto chancenorientierter ist auch die Anlage. Oft erfolgt ab dem 55. Lebensjahr eine wertstabilere Umschichtung der Anlagen.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Mit der Ausübung bzw. Aufnahme eines Berufes kann die Sparleistung vom Kind selbst übernommen werden. Die Selbstübernahme der Sparleistung sichert dem Kind eine zusätzliche staatliche Riester-Förderung von bis zu 154 Euro im Jahr. Zudem können sowohl Beiträge als auch Zulagen als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Darüber hinaus ist der Sparanteil, welcher gefördert wurde, Wohn-Riester-fähig. Das heißt, dass der gesparte Anteil ebenfalls für eine eigene Immobilie genutzt werden kann.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil des Riesterns für Junioren ist der einmal gewährte Berufseinsteigerbonus. Dieser beträgt 200 Euro und kann nur von Menschen bis 25 Jahre erhalten werden. Außerdem gibt es eine Kapitalgarantie, dessen Auszahlung von jedem Sparer flexibel zum 60. oder zum 67. Lebensjahr festgelegt werden kann. Die Kapitalgarantie sichert dem Riesternden alle eingezahlten Beiträge und Zulagen zum Auszahlungsbeginn zu. So wird die Attraktivität einer Riester-Rente enorm erhöht. Wo sonst hat man eine Garantie sein angelegtes Kapital auch wieder zu bekommen?</p>
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		<title>Private Krankenversicherung für Beamte und Beihilfeberechtigte</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2009/12/private-krankenversicherung-fur-beamte-und-beihilfeberechtigte/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 15:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur mit der privaten Krankenversicherung für Beamte und Beihilfeberechtigte*, auch Beihilfeversicherung genannt, ist es möglich, die Restkosten erstattet zu bekommen, die nicht durch die Beihilfe abgedeckt werden.

Da Beamte und andere Beihilfeberechtigte von ihrem Dienstherrn bereits einen Teil ihrer Krankheitskosten erstattet bekommen, müssen sie die verbleibenden Restkosten über eine Krankenversicherung abdecken. Zuvor war es möglich, diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mit der privaten Krankenversicherung für Beamte und Beihilfeberechtigte*, auch Beihilfeversicherung genannt, ist es möglich, die Restkosten erstattet zu bekommen, die nicht durch die Beihilfe abgedeckt werden.</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<p>Da Beamte und andere Beihilfeberechtigte von ihrem Dienstherrn bereits einen Teil ihrer Krankheitskosten erstattet bekommen, müssen sie die verbleibenden Restkosten über eine Krankenversicherung abdecken. Zuvor war es möglich, diesen überbleibenden Teil aus der eigenen Tasche zu bezahlen, was viele gern getan haben, besonders dann, wenn sie kaum krank waren oder einen sehr hohen Beihilfesatz bezogen haben. Doch heute ist dies nicht mehr erlaubt, denn seit 2009 besteht die Pflicht zur Krankenversicherung. </p>
<p>Es gibt neben der <a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung_beamte/">PKV für Beamte</a> grundsätzlich auch die Möglichkeit, sich gesetzlich versichern zu lassen. Doch sie wird kaum wahrgenommen, da die gesetzliche Krankenversicherung eine Versicherung der Teilkosten nicht vorsieht. Hier heißt es: entweder ganz oder gar nicht. So müssten die Beiträge hier zu 100 Prozent selbst getragen werden (kein Arbeitgeberanteil), obwohl durch die Beihilfe gar keine hundertprozentige Leistung benötigt würden.</p>
<p>Wer sich privat versichern lässt, sollte damit frühzeitig beginnen. Zum einen gibt es Rabatte für Beamtenanwärter (Achtung: beim Versicherungsvergleich nach dem Normaltarif schauen, um später nicht böse überrascht zu werden), zum anderen sind die Beiträge in der PKV altersabhängig. Je älter man bei Eintritt in die Versicherung ist, desto höher fällt auch der Beitrag aus. Tritt jemand bereits in jungen Jahren bei, kann er von dieser Beitragsersparnis die gesamte Versicherungslaufzeit lang profitieren.</p>
<p>*Zu den Beihilfeberechtigten zählen neben den Beamten auch Richter und Richter im Ruhestand sowie Versorgungsempfänger des Bundes. Ihre Ehegatten und Kinder sind berücksichtigungsfähig, sofern die Einkommenshöhe der Ehepartner dies zulässt und für die Kinder noch Kindergeldanspruch besteht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Investitionen in erneuerbare Energien – speziell Solarenergie</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen möchten ihr Geld bis zum Juni 2010 schnell noch in Fonds erneuerbarer Energien, speziell Solarenergie, investieren. Dabei sollten Investitionen stets mit äußerster Vorsicht getätigt werden. Grund dieses massiv starken Investitionsinteresses in der Bevölkerung ist die Torschlusspanik bezüglich künftiger gesetzlicher Änderungen. Dabei ist eine Kappung der Einspeisevergütung von 25 % bis zum Juni 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen möchten ihr Geld bis zum Juni 2010 schnell noch in <a href="http://www.vermoegend.com/Investmentfonds/oekofonds.html">Fonds erneuerbarer Energien</a>, speziell Solarenergie, investieren. Dabei sollten Investitionen stets mit äußerster Vorsicht getätigt werden. Grund dieses massiv starken Investitionsinteresses in der Bevölkerung ist die Torschlusspanik bezüglich künftiger gesetzlicher Änderungen. Dabei ist eine Kappung der Einspeisevergütung von 25 % bis zum Juni 2010 geplant. Dies führt zu zwielichtigen Fondsangeboten und weniger rentablen Investitionen als angepriesen. Bei erhöhter Nachfrage sinkt die Qualität der Fonds. Daher ist es stets notwendig die Fonds sowie deren Alternativen gründlich zu überprüfen. </p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p>Kurze Zeit hat sich das Anlegen in Solar- und <a href="http://www.vermoegend.com/Geschlossene-Fonds/Windkraftfonds.html">Windfonds</a> auch in Deutschland rentiert, doch das ist derzeit nicht mehr der Fall. Der Grund dafür liegt in der mangelnden Zuverlässigkeit der Wind- und Sonnenenergien. Die Energieabgabe beider Fondsarten wird durch Tageszeit sowie Wetter beeinflusst, was hohe Schwankungen mit sich bringt. Dieses Problem wird in der Politik zum Aspekt der Atomkraftnutzung erhoben, wodurch der Wert sowie die Nutzung von regenerativen Energien sinkt. Daher konzentrieren sich große Konzerne auf den Aufbau von Solarfonds in anderen Ländern wie Italien. Dabei spielt die hohe und kontinuierliche Sonneneinstrahlung in diesem europäischen Land eine große Rolle. Griechenland ist bezüglich Solarfonds bspw. unattraktiv, da die politische Situation sowie die Zugehörigkeit zu Europa ungewiss sind. Deshalb erfolgt eine große Konzentration zum Aufbau von Solarfonds in Italien. Ein weiterer Vorteil von Solarfonds in Italien ist die 9 %ige Einspeisevergütung nach Steuern, welche im Vergleich zu Solarfonds in anderen Ländern wesentlich höher ist. Zudem bleibt die Einspeisevergütung bis zum Ende des Jahres 2010 stabil. </p>
<p>Eine Empfehlung zur langfristigen Geldanlage in <a href="http://www.vermoegend.com/">Fonds</a> im Jahre 2010 ist konkurrenzlos das Anlegen in erneuerbare Energien, speziell in Solarfonds, da die Gewinnung von Windenergien stets unzuverlässiger ist als die Gewinnung von Solarenergien. Gerade in den warmen Südländern ist der Unterschied der Energiegewinnung zwischen beiden Fondsarten erheblich. Der Nachteil einer Investition in Windenergie ist die Tatsache, dass die Windkrafträder bei einer zu hohen Geschwindigkeit abgeschaltet und bei einer zu geringen Geschwindigkeit erst gar nicht in Betrieb gesetzt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gründe gegen die private Krankenversicherung</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2009/11/grunde-gegen-die-private-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Demoskopie Allensbach hat nach der Meinung der Deutschen zur privaten Krankenversicherung geforscht. Das Ergebnis ist eine lange Liste an Argumenten gegen die PKV.

Im MLP Gesundheitsreport hat das Institut für Demoskopie Allensbach ihre Umfrageergebnisse zu den Gründen der Deutschen gegen die private Krankenversicherung veröffentlicht. Die 5 meistgenannten Argumente sind sinngemäß „zu teuer“, „im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Demoskopie Allensbach hat nach der Meinung der Deutschen zur privaten Krankenversicherung geforscht. Das Ergebnis ist eine lange Liste an Argumenten gegen die PKV.</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>Im MLP Gesundheitsreport hat das Institut für Demoskopie Allensbach ihre Umfrageergebnisse zu den Gründen der Deutschen gegen die private Krankenversicherung veröffentlicht. Die 5 meistgenannten Argumente sind sinngemäß „zu teuer“, „im Rentenalter nicht bezahlbar“, „man muss in Vorleistung gehen“, „man weiß, was man bei der Gesetzlichen hat“ und „hohe Beiträge bei hohem Eintrittsalter“. </p>
<p>Das Verbraucherportal finance-store.de hat die insgesamt <a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung/wichtiges_2/001665_nachteile_private_krankenversicherung_welche_grunde_sprechen_gegen_die_pkv.html">15 Argumente gegen die private Krankenversicherung</a> analysiert und festgestellt, dass einige dieser Nennungen auf vorheriger Fehlinformation basieren. Tatsächlich sind die Vertreter sieben dieser Argumente einem Ammenmärchen aufgesessen. Fünf Argumente, so fanden die Versicherungsexperten heraus, treffen nicht in jedem Falle zu. Das ergibt die traurige Bilanz, dass schlichtweg 3 Argumente wirklich zutreffend sind.</p>
<p>Jeweils detaillierte Erläuterungen zu den richtigen und falschen Aussagen gibt das Verbraucherportal ebenfalls. Wer seine eigenen Annahmen überprüfen möchte, um der weiteren Verbreitung von Ammenmärchen Einhalt zu gebieten, der kann hier sein Wissen über die private Krankenversicherung testen.</p>
<p>Die gleiche Untersuchung hat das Versicherungsportal übrigens auch hinsichtlich der Vorteile der privaten Krankenversicherung vorgenommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Empfehlung 2010: Investitionen in Sachwerte</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2009/11/empfehlung-2010-investitionen-in-sachwerte/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise ist noch lange nicht überwunden. Dies meinen auch Experten und prognostizieren, dass die deutsche Wirtschaft über das Jahr 2010 Merkmale wie inflationäre Tendenzen bezüglich der Staatsschuldenfinanzierung durch die Zentralbank oder in extremem Umfang ausgeweitete Geldmengen sowie steigende Rohstoff- und Ölpreise aufweisen wird.

In Zeiten sinkender Geldwerte nimmt die Bedeutung von Sachwerten zu. So auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise ist noch lange nicht überwunden. Dies meinen auch Experten und prognostizieren, dass die deutsche Wirtschaft über das Jahr 2010 Merkmale wie inflationäre Tendenzen bezüglich der Staatsschuldenfinanzierung durch die Zentralbank oder in extremem Umfang ausgeweitete Geldmengen sowie steigende Rohstoff- und Ölpreise aufweisen wird.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>In Zeiten sinkender Geldwerte nimmt die Bedeutung von Sachwerten zu. So auch die Bedeutung der Investitionen in genau diese Sachwerte. Derzeit ist vielleicht noch keine starke Inflationsrate ersichtlich, doch die Prognosen der Experten warnen offenkundig vor den Folgen der Finanzkrise auf den Geldwert. Der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitutes (HWWI) Thomas Straubhaar umschrieb die Auswirkungen mit nur einem Satz: „Die Geldentwertung wird so stark ausfallen wie seit Anfang der 1990er Jahre nicht mehr“. Weiterhin prognostizierte er, dass die Inflationsrate im Jahr 2011 bei fünf bis zehn Prozent liegen würde. Dabei stellen die großen Geldmengen das Hauptproblem dar. Besteht am Markt ein Überfluss eines Gutes oder Zahlungsmittels, so sinkt der Wert eben dieses Gutes bzw. Zahlungsmittels. Langfristige Perspektiven können demnach nur Investitionen in Sachwerte sein.</p>
<p>Es gibt viele Aspekte, die solche Prognosen untermauern wenn nicht sogar stützen. So auch der nicht sofort erkennbare Zusammenhang zwischen den Staatsschulden und der Inflation. Zunächst ist kein Zusammenhang erkennbar, doch wenn Staatsschulden nicht einzig aus Steuergeldern getilgt werden können, sondern die Tilgung auf dem Wege der Erhöhung der Geldmassen realisiert wird, führt dies langfristig gesehen zu einer Inflation. Ebenso verhält es sich mit dem Sachverhalt der hohen Kreditvergabe durch die Zentralbanken. Auch hier werden mehr Geldmengen produziert: die Zentralbanken gewähren anderen Banken Kredite, damit diese weiterhin bestehen können. Sofern hier nicht eine massive Einschränkung der Kreditvergabe geschaffen wird, ist die Folge dessen ebenfalls Inflation.</p>
<p>Aufgrund der besorgniserrgenden Prognosen, ist die Anlage des eigenen Geldes in Sachanlagen stets eine gute Entscheidung.</p>
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		<title>Als Student in die günstige private Krankenversicherung wechseln</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der privaten Krankenversicherung (PKV) können sich Studenten zu einem einmalig niedrigen Beitrag versichern und Medizin erster Klasse genießen.

Wer sein Studium gerade beginnt, mit 25 aus der Familienversicherung der Eltern fällt oder mit 30 im 14. Fachsemester steckt, der sollte sich ernsthaft überlegen, in die private Krankenversicherung für Studenten zu wechseln. Hier locken all die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der privaten Krankenversicherung (PKV) können sich Studenten zu einem einmalig niedrigen Beitrag versichern und Medizin erster Klasse genießen.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p>Wer sein Studium gerade beginnt, mit 25 aus der Familienversicherung der Eltern fällt oder mit 30 im 14. Fachsemester steckt, der sollte sich ernsthaft überlegen, in die private Krankenversicherung für Studenten zu wechseln. Hier locken all die Vorteile, die Privatpatienten so genießen: die Chefarztbehandlung und das Einzelzimmer im Krankenhaus, der Heilpraktiker und andere alternative, sanfte Medizin sowie keine Praxisgebühr und auch keine lästigen Überweisungen mehr.</p>
<p>Insbesondere für ältere und höhere Semester kann der Wechsel in die <a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung_studenten/">PKV-Student</a> sogar eine Beitragsersparnis bedeuten. Denn wenn die Krankenversicherung der Studenten in der gesetzlichen Krankenversicherung (KVdS) endet und die freiwillige Mitgliedschaft in der Krankenkasse beginnt, wird es richtig teuer!</p>
<p>Am besten wechselt man jedoch bereits zu Beginn der Studiums. Hierbei muss man allerdings Acht geben, dass man die Frist nicht verschläft. Der Wechsel ist nämlich nur in den ersten drei Monaten des Studiums möglich. Wer bis dahin nicht erfolgreich in die PKV umgezogen ist, der muss in der Gesetzlichen bleiben. Abgesehen davon, gibt es auch noch ein paar andere Dinge, die es zu beachten gilt, wenn man seiner Krankenkasse den Rücken kehren will. Wie das genau mit dem Wechseln geht, erfahrt ihr in diesem <a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung_studenten/ratgeber_26/">Ratgeber zur PKV der Studenten</a>.</p>
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