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	<title>Fachberater Finanzen</title>
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	<description>Fachportal für Finanzen</description>
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		<title>Immer mehr Lebensversicherer müssen Garantieverzinsung senken</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Lebensversicherer senken die Zinsen und für die meisten der rund 80 Millionen Policen bedeutet dies sinkende Renditen. Die Mindestgarantieverzinsung ist 2012 von 2,25 auf 1,75 Prozent gesenkt worden und nun korrigieren die ersten Anbieter ihre Verzinsung ebenfalls nach unten. Die durchschnittliche Garantieverzinsung sinkt in diesem Jahr voraussichtlich von 4,05 auf 3,9 Prozent. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Lebensversicherer senken die Zinsen und für die meisten der rund 80 Millionen Policen bedeutet dies sinkende Renditen.<span id="more-384"></span><br />
Die Mindestgarantieverzinsung ist 2012 von 2,25 auf 1,75 Prozent gesenkt worden und nun korrigieren die ersten Anbieter ihre Verzinsung ebenfalls nach unten. Die durchschnittliche Garantieverzinsung sinkt in diesem Jahr voraussichtlich von 4,05 auf 3,9 Prozent. Bereits im letzten Jahr haben die Lebensversicherer ihre Zinsen um rund 0,4 Prozentpunkte gesenkt. Die Gesamtverzinsung setzt sich aus dem Garantiezins und den laufenden Überschüssen zusammen und wirkt sich entscheidend auf die Rendite aus.<br />
Nach einer Untersuchung von Morgen &#038; Morgen, eines der führenden Analysehäuser der Versicherungsbranche, werden 8 von 10 Versicherern ihre Zinsen senken. Ausschlaggender Grund ist die derzeitige Niedrigzinsphase, die den Gesellschaften stark zu schaffen machen und sie teilweise dazu zwingt ihre Reserven anzugreifen</p>
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		<title>Mit externen Fachkräften erfolgreich im Business</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung & Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Freelancer, Start-ups sowie auch kleine mittelständische Unternehmen müssen sich vor allem auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und haben daher kaum Zeit, sich um Werbung in eigener Sache zu kümmern. Doch gerade dies ist für junge Unternehmen wichtig, um in der Branche Fuß zu fassen. Daher sollten diese die Chance nutzen und sich für diese administrativen Aufgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freelancer, Start-ups sowie auch kleine mittelständische Unternehmen müssen sich vor allem auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und haben daher kaum Zeit, sich um Werbung in eigener Sache zu kümmern. Doch gerade dies ist für junge Unternehmen wichtig, um in der Branche Fuß zu fassen. Daher sollten diese die Chance nutzen und sich für diese administrativen Aufgaben entsprechende Fachkräfte zur Seite holen.<span id="more-381"></span></p>
<p>Wer sich auf die Suche nach einem professionellen Dienstleistungsanbietern macht, trifft im Internet auf eine Vielzahl von Angeboten, die jedoch oft unübersichtlich und nicht informativ sind. Eine <a href="http://www.twago.de/"target="blank">Projektvermittlungsplattform</a> für Freelancer und KMU’s hingegen bietet nicht nur einen umfangreichen Überblick über die verschiedenen Fachgebiete, sondern vermittelt sogleich den optimalen Fachberater für die jeweilige Situation. Mit der Auslagerung der administrativen Prozesse lässt sich daher nicht nur Geld sparen, sondern auch Kompetenz einkaufen. Dabei geht es nicht nur um die richtigen Werbemaßnahmen, die Dienste umfassen unter anderem auch die Bereiche der fachkundigen Finanzbuchhaltung, einer koordinierten Terminverwaltung oder die Planung von Veranstaltungen.</p>
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		<title>Solarfonds leiden unter der Angst der Anleger</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2012/01/solarfonds-leiden-unter-der-angst-der-anleger/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleger investieren derzeit nur noch verhalten beziehungsweise machen sogar einen Bogen um die Unternehmen der Solarbranche. Grund dafür ist einerseits die Pleite des Solarmodulherstellers Solon sowie die Unsicherheit über die Währung in Italien. Solon stellt nicht nur die Zellen her, die die Sonnenwärme in Elektrizität umwandelt, sondern sollte zudem einen Solarpark in Frankreich betreiben. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anleger investieren derzeit nur noch verhalten beziehungsweise machen sogar einen Bogen um die Unternehmen der Solarbranche. Grund dafür ist einerseits die Pleite des Solarmodulherstellers Solon sowie die Unsicherheit über die Währung in Italien.<span id="more-378"></span><br />
Solon stellt nicht nur die Zellen her, die die Sonnenwärme in Elektrizität umwandelt, sondern sollte zudem einen Solarpark in Frankreich betreiben. Dies zeigt die Risiken deutlich auf, die auch ein Solarfonds beinhaltet. Sonne ist zwar immer da aber was ist, wenn beispielsweise ein Modullieferant in Insolvenz geht?<br />
Hinzu kommt die Angst der Anleger wegen der Euro-Krise in Italien. Kehrt Italien zu seiner alten Währung zurück, die lange nicht so stabil ist wie der Euro, dann rechnen die Anleger mit Währungsverlusten. Diese Befürchtungen lässt sie gerade einen Bogen um lukrative Angebote wie dem „WOC Nachhaltigkeit 04“ und  den „Soles 23“ machen. Dabei wird beiden Anbietern stabile Verkaufserlöse attestiert.</p>
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		<title>Vorsicht: Abzocke bei Anlageprodukten keine Seltenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Investition des Ersparten in lukrative Geldanlagen ist eigentlich eine sinnvolle Sache, doch leider gibt es immer wieder Fälle, bei denen ahnungslose Anleger um ihr kleines Vermögen gebracht werden. Dabei handelt es sich nicht, wie Viele jetzt vielleicht vermuten werden, um irgendwelche dubiosen Anbieter aus dem Internet, sondern um deutsche Großbanken. Denen müsste man doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Investition des Ersparten in lukrative Geldanlagen ist eigentlich eine sinnvolle Sache, doch leider gibt es immer wieder Fälle, bei denen ahnungslose Anleger um ihr kleines Vermögen gebracht werden.<span id="more-374"></span> Dabei handelt es sich nicht, wie Viele jetzt vielleicht vermuten werden, um irgendwelche dubiosen Anbieter aus dem Internet, sondern um deutsche Großbanken. Denen müsste man doch eigentlich vertrauen können, doch leider sieht die Realität anders aus, wie ein Fernsehbeitrag der Sendung stern TV aufdeckte.</p>
<p>In dem Beitrag ging es um eine 91-Jährige Rentnerin, die vier Jahre zuvor 40.000 Euro in einen geschlossenen Fonds angelegt hat, weil der Bankberater ihr das empfohlen hatte. Der geschlossene Fonds läuft allerdings 30 Jahre und sie müsste demnach 107 Jahre alt werden, um noch etwas von ihrem Geld zu haben. Zurecht fühlt sie sich von ihrer Bank betrogen.</p>
<p>Leider ist die Rentnerin kein Einzelfall. Besonders bei alten Leuten sind Banken skrupellos. Intern werden diese Vertragsabschlüsse sogar unter dem Kürzel „AD“ gehändelt, als Synonym für „alte und doof“. Selbst, wenn die Anleger über Jahrzehnte treue Kunden waren, schrecken die Bankangestellten nicht davor zurück, ihnen auch noch das letzte Ersparte abzuknöpfen.</p>
<p>Der Grund liegt darin, dass die Bankangestellten immer mehr Vertragsabschlüsse vorweisen und gesetzte Ziele erreichen müssen. Bei älteren Menschen geht man davon aus, dass diese leichtgläubig sind, insbesondere dann, wenn man sie schon jahrelang berät. So lassen sich die Vorgaben der Bank am besten erfüllen.<br />
Daher sollten Anleger immer das Kleingedruckte lesen, auch wenn der Bankberater ihr Vertrauen genießt. Wie sagt man doch so schön: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“</p>
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		<title>Erwerbsunfähigkeitspolice keine Alternative bei Berufsunfähigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Personenversicherung, die im Falle einer Arbeitsunfähigkeit, aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit, eine monatliche Rente zahlt. Der Versicherte ist somit auch bei einem Verdienstausfall in einem gewissen Rahmen finanziell abgesichert. Damit gehört sie zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, doch nur knapp jeder vierte Deutsche kann sie sein Eigen nennen. Noch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Personenversicherung, die im Falle einer Arbeitsunfähigkeit, aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit, eine monatliche Rente zahlt. Der Versicherte ist somit auch bei einem Verdienstausfall in einem gewissen Rahmen finanziell abgesichert. Damit gehört sie zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, doch nur knapp jeder vierte Deutsche kann sie sein Eigen nennen. <span id="more-372"></span>Noch immer herrschen Vorurteile, wie dieses, dass man ja durch den Staat abgesichert ist. Doch das ist ein Trugschluss. Der Staat zahlt nur den vor 1961 Geborenen eine staatliche Rente. Aller jüngeren Staatsbürger bekommen, wenn überhaupt, nur eine Erwerbsminderungsrente. Diese wird auch nur dann gezahlt, wenn bereits fünf Jahre in die Rentenkasse eingezahlt wurden und der Betroffene nicht mehr als 3 Stunden täglich arbeiten gehen kann.<br />
Doch nicht nur die Fehlinformationen sind Schuld an der geringen Zahl der Versicherten. Viele, die sich absichern lassen wollen, bekommen erst gar keinen Berufsunfähigkeitsschutz, da sie entweder Vorerkrankungen aufweisen oder in einem zu risikoreichen Beruf tätig sind. Aber auch die Kosten einer Berufsunfähigkeitsversicherung schrecken viele Verbraucher ab. Diese schwenken dann auf eine Unfallversicherung um, welche aber nur die Kosten übernimmt, bei denen die Berufsunfähigkeit auch aufgrund eines Unfalls zustande kam.<br />
Versicherer haben sich inzwischen darauf eingestellt und bieten auch günstigere Alternativen ohne aufwendige Gesundheitsprüfung an. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung beispielsweise, stellt eine solche Alternative dar. Allerdings springt die Versicherung nur dann ein, wenn der Betroffene gar nicht mehr arbeiten kann. Solange er noch in der Lage ist, irgendeine Tätigkeit, sei es als Pförtner, auszuüben, wird die Versicherung ihn auf diese Arbeit verweisen.<br />
Verbraucher sollten dringend nach den gewünschten Leistungen unterscheiden. Zwar mutet eine Berufsunfähigkeitsversicherung im ersten Moment sehr teuer an, dennoch rentiert sich dies, sollte man wirklich betroffen sein. Auch Verbraucherschützer raten dazu, wenn man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann, sollte man dies auch tun. Nur für diejenigen, die nicht aufgenommen werden, können die Alternativen attraktiv sein. </p>
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		<title>Niedrigerer Leitzins: Tagesgeld-Konten bleiben auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 16:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum an der Macht, schon schockiert der neue EZB-Chef Mario Draghi mit dem Entschluss, den Leitzins von 1,5 Prozent auf 1,25 Prozent zu senken. Was im ersten Moment wie ein Alleingang anmutet, stellt sich aber als Mehrheitsentscheidung heraus. Zur Vertrauensbildung hat diese Maßnahme sicherlich nicht beigetragen. Viele Verbraucher fragen sich, was auch ihren Anlagen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum an der Macht, schon schockiert der neue EZB-Chef Mario Draghi mit dem Entschluss, den Leitzins von 1,5 Prozent auf 1,25 Prozent zu senken. Was im ersten Moment wie ein Alleingang anmutet, stellt sich aber als Mehrheitsentscheidung heraus.<span id="more-370"></span><br />
Zur Vertrauensbildung hat diese Maßnahme sicherlich nicht beigetragen. Viele Verbraucher fragen sich, was auch ihren Anlagen wird – werden die Zinsen nun ins Bodenlose fallen?<br />
Gerade in diesem Zusammenhang überrascht es umso mehr, dass die deutschen Banken, noch immer um die Gunst der Anleger werben. 2,7 Prozent Verzinsung von Tagesgeld-Konten sind durchaus denkbar. Der Tagesgeld-Index des Datenanbieters Biallo liegt derzeit bei 1,3 Prozent.<br />
Was hier überrascht, ist, wenn man es sich näher betrachtet, gar nicht so unlogisch. Gerade die Krisen in einigen der europäischen Mitgliedsstaaten, sorgen für den erhöhten Wettbewerb um Sparer und ihre Einlagen. Kreditinstitute wollen auf diese Geldquelle fürs tägliche Bankengeschäft nicht verzichten, in Anbetracht dessen, dass sie ihren Mitbewerbern nicht mehr trauen. Banken leihen sich untereinander nur noch verhalten Geld, da jeder befürchtet, dass der andere auf einem hohen Bestand an riskanten Staatsanleihen sitzt. So wird der niedrige Leitzins aller Wahrscheinlichkeit nicht zu niedrigeren Zinsen beim <a href="https://www.volkswagenbank.de/de/privatkunden/Produkte/tagesgeld.html"target="blank">Tagesgeld</a> führen.</p>
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		</item>
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		<title>Folgekosten durch Organspende bei Privatpatienten nicht versichert</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr über 10 Jahren wird die Diskussion über mögliche Folgekosten von Lebendorganspenden geführt. Diese Frage soll nun, geht es nach dem Willen von Politikern und insbesondere von Ärzten, endgültig geklärt werden. Während gesetzlich Versicherte in der Hinsicht rundherum abgesichert sind, ist dies bei privat Versicherten nicht der Fall. Die Kosten der Organtransplantation wird bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr über 10 Jahren wird die Diskussion über mögliche Folgekosten von Lebendorganspenden geführt. Diese Frage soll nun, geht es nach dem Willen von Politikern und insbesondere von Ärzten, endgültig geklärt werden.<span id="more-366"></span><br />
Während gesetzlich Versicherte in der Hinsicht rundherum abgesichert sind, ist dies bei privat Versicherten nicht der Fall. Die Kosten der Organtransplantation wird bei privat Versicherten von der Krankenversicherung des Organempfängers übernommen. Kommt es im Nachhinein jedoch zu Komplikationen und der Spender muss weiterhin ärztlich versorgt werden, bleibt er als Privatpatient auf den Kosten sitzen. Das liegt daran, dass sich die Kosten nicht aufgrund einer Krankheit aufgetan haben, sondern der Patient sich dem Risiko völlig freiwillig ausgesetzt hat.<br />
Der Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung fordert massiv eine Änderung dieser sinnlosen Versicherungslücke. Für die freiwillige Organspende muss eine einheitliche Lösung gefunden werden. Diese Frage ist für die gesamte Gesellschaft viel zu wichtig, um weiterhin ungeklärt zu bleiben.<br />
Nach Meinung von Dr. Klaus T. Schröder, Ombudsmann bei der PKV, muss lediglich das Organspendegesetz geändert werden, um die Zahl der Spender und damit die Überlebenschancen der Patienten zu erhöhen.</p>
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		</item>
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		<title>Zusatzversicherungen für Kinder nicht immer sinnvoll</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2011/10/zusatzversicherungen-fur-kinder-nicht-immer-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um sich den Leistungslücken der gesetzlichen Krankenversicherung zu entziehen, können Patienten Zusatzpolicen abschließen. Besonders Zahnzusatzversicherungen können sinnvoll sein, da die Kasse hier nur noch einen geringen Teil der Kosten übernimmt. Private Krankenversicherungen bieten diese Zusatzleistungen aber nicht nur Erwachsenen an, sondern auch Kinder sollen sich schon rundherum absichern. Die Anzahl der Zahnzusatzversicherungen für Kleinkinder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um sich den Leistungslücken der gesetzlichen Krankenversicherung zu entziehen, können Patienten Zusatzpolicen abschließen. Besonders Zahnzusatzversicherungen können sinnvoll sein, da die Kasse hier nur noch einen geringen Teil der Kosten übernimmt.<span id="more-360"></span><br />
Private Krankenversicherungen bieten diese Zusatzleistungen aber nicht nur Erwachsenen an, sondern auch Kinder sollen sich schon rundherum absichern. Die Anzahl der Zahnzusatzversicherungen für Kleinkinder, die teilweise noch gar keine Zähne haben, belief sich 2009 auf 1,3 Millionen und die der speziellen Zahntarife sogar auf über 2 Millionen. Das Geschäft mit der Angst der Eltern um ihre Sprösslinge boomt.<br />
Doch der Nutzen solcher Zusatzpolicen wird von Verbraucherschützern immer mehr angezweifelt. Die Leistungskürzungen der gesetzlichen Krankenkassen ist bei Kindern bei weitem nicht so gravierend wie bei Erwachsenen. So werden beispielsweise kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern bis zum Erreichen des 18. Lebensjahres komplett von der Krankenkasse übernommen. Außerdem übernimmt die private Zusatzversicherung nicht alle Kosten. Die Summe ist hier meist auf einen bestimmten Betrag begrenzt. Zudem besteht eine Karenzzeit. Das heißt, erst nach etlichen Monaten bis zu einigen Jahren wird eine Kostenübernahme von der Versicherung bewilligt.<br />
Neben der überflüssigen Zahnzusatzversicherung, ist auch eine zusätzliche Absicherung eines notwendigen Krankenhausaufenthalts in einem Zweibettzimmer meist rausgeworfenes Geld, da viele Kliniken solche Zimmer überhaupt nicht haben. Zudem sind Kinder froh, wenn sie nicht allein sein müssen, sondern Gesellschaft haben.<br />
Anstatt Geld in unwichtige Policen zu stecken, sollten Eltern besser in die Zukunft ihrer Kinder investieren. Eine Risikolebensversicherung zahlt dem Kind beispielsweise die vereinbarte Versicherungssumme, sollten die Eltern sterben. Ebenso ist eine Invaliditätsversicherung für Kinder sinnvoll, da diese neben den Folgen aus Unfällen, auch für die Kosten aus Krankheiten aufkommt. So zahlt sie eine monatliche Rente von bis zu 100 Euro, wenn eine schwere Behinderung von mindestens 50 Prozent auftritt. Eine reine Unfallversicherung kommt hingegen nur für die Kosten aus Unfällen auf. Die meisten schweren Behinderungen resultieren allerdings aus Krankheiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In wichtigen Finanzfragen sollte man sich beraten lassen</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/2011/10/in-wichtigen-finanzfragen-sollte-man-sich-beraten-lassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in der heutigen Zeit, in der die Finanzkrise sehr bedrohlich nicht nur auf die Börsen und Märkte wirkt, sondern auch die Bevölkerung zunehmend verunsichert, ist es wichtig, bei Finanzfragen einen kühlen Kopf zu bewahren. Wenn es um größere Beträge, Investitionen oder Anlagen geht, sollte man deshalb in keinem Fall einfach nur nach dem Bauchgefühl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der heutigen Zeit, in der die Finanzkrise sehr bedrohlich nicht nur auf die Börsen und Märkte wirkt, sondern auch die Bevölkerung zunehmend verunsichert, ist es wichtig, bei Finanzfragen einen kühlen Kopf zu bewahren. Wenn es um größere Beträge, Investitionen oder Anlagen geht, sollte man deshalb in keinem Fall einfach nur nach dem Bauchgefühl oder einer ansprechenden Werbung handeln, sondern Informationen aus unterschiedlichen Quellen einholen und sich bei Finanzfragen einen Fachberater organisieren.<span id="more-358"></span></p>
<p><b>Risiken eindämmen</b></p>
<p>Ein Fachberater ist mit den kleinen Details vertraut, die am Ende den entscheidenden Unterschied ausmachen können. Wo man so einen Berater finden kann, ist heutzutage auch keine Schwierigkeit mehr. Es gibt beispielsweise auch im Internet <a href="http://www.industrystock.de/html/Fachberatungsdienste/product-result-de-67216-0.html">Anbieter von Fachberatungsdiensten im Überblick</a>, die für jeden zugänglich sind und obendrein nicht nur ausschließlich in Finanzfragen helfen können, sondern auch in anderen Situationen.</p>
<p>Klar ist jedoch, dass ein Finanzberater nicht immer das letzte Wort hat und was er sagt, ist nicht in Stein gemeißelt. Schließlich handelt es sich hier auch nur um eine einzelne Person oder ein einzelnes Unternehmen, welches im großen Rahmen ja auch nur analysiert und die Situation abschätzt. Auch wenn hier dennoch ein gewisses Risiko vorhanden ist, so fährt man nach einer Beratung deutlich besser und sicherer, als wenn man sich selbst auf Basis des eigenen Wissens für etwas entscheiden müsste. Wichtig ist einfach, dass man ganz klar erkennen kann, wo die eigenen Möglichkeiten enden und wo Hilfe von Außen benötigt wird, um vernünftige Entscheidungen in Finanzfragen aller Art treffen zu können.</p>
<p>Das Eindämmen des Risikos steht deshalb meiner Meinung nach an erster Stelle. Schließlich kann heutzutage alles, jederzeit und auch in kürzester Zeit passieren. Wenn man dann auf das richtige Pferd gesetzt hat, schadet das in keinem Fall und man steht am Ende als Gewinner und nicht als Verlierer dar. Wenn in dieser Situation dann die entsprechende Fachberatung den entscheidenden Hinweis gegeben hat, ist die ganze Sache umso besser. Man kann sich nicht überall auskennen und daher ist es keine Schade sich eine professionelle Fachberatung zu organisieren. Fachberatungsdienste gibt es genügend, sodass man sich wirklich aus einem breiten Angebot für den besten Service entscheiden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Anleger sind derzeit stark risikoavers</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachberater-finanzen.biz/?p=347</guid>
		<description><![CDATA[Die derzeitige Stimmung im Europaraum dämpft die Risikobereitschaft der Anleger enorm. Über 90 Prozent der Anleger hat entweder nur eine geringe oder höchstens eine mittlere Risikobereitschaft. Das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft zusammenbricht, eine Inflation oder eine weltweite Rezession folgt, ist einfach zu enorm. Gleichzeitig wächst aber die Bereitschaft der Anleger Geld im eigenen Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die derzeitige Stimmung im Europaraum dämpft die Risikobereitschaft der Anleger enorm. <span id="more-347"></span>Über 90 Prozent der Anleger hat entweder nur eine geringe oder höchstens eine mittlere Risikobereitschaft. Das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft zusammenbricht, eine Inflation oder eine weltweite Rezession folgt, ist einfach zu enorm. Gleichzeitig wächst aber die Bereitschaft der Anleger Geld im eigenen Land anzulegen, ergab eine Umfrage der Goldman Sachs Asset Management. Allerdings sind sich, nach der Aussage von Jim O&#8217;Neill (Chairman von Goldman Sachs Asset Management), die Anleger durchaus bewusst, dass einige der führenden Schwellenländer demnächst zu den Wachstumsmärkten der Welt zählen werden und hier ein enormes Potential liegt. Doch die aktuelle Unsicherheit an den Märkten, hat die Risikoaversion der deutschen Anleger so verstärkt, dass dieses Potential bisher ungenutzt ist.</p>
<p>Deutschland wird vom Wachstum der Schwellenländer profitieren, da sich dort starke Exportunternehmen positioniert haben. Das sollten Anleger nutzen und einen Blick über die Grenzen Deutschlands wagen.</p>
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