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		<title>Private Altersvorsorge unterschätzt: Altersarmut vor allem in neuen Bundesländern</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:08:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen gehen dem Thema Altersvorsorge mehrheitlich aus dem Weg. Sie lassen sich nicht beraten und informieren sich auch nicht selbst. Nun hat das Statistische Bundesamt herausgefunden, dass vor allem Berlin und die neuen Bundesländer ein Problem mit der Altersarmut bekommen könnten.

Das Institut für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF) fand jüngst heraus, dass die Deutschen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen gehen dem Thema Altersvorsorge mehrheitlich aus dem Weg. Sie lassen sich nicht beraten und informieren sich auch nicht selbst. Nun hat das Statistische Bundesamt herausgefunden, dass vor allem Berlin und die neuen Bundesländer ein Problem mit der Altersarmut bekommen könnten.</p>
<p><span id="more-116"></span></p>
<p>Das Institut für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF) fand jüngst heraus, dass die Deutschen sich vor der Finanzberatung scheuen, allem voran Beratungen zum Thema Altersvorsorge. Die mangelnde private Absicherung ist häufig Grund für eine spätere Altersarmut, weil die gesetzliche Rente nicht genügt.</p>
<p>Das Statistische Bundesamt hat nun die Gefährdung der Bevölkerung vor der Altersarmut untersucht. Bei der Aufschlüsselung nach Bundesland ist zu sehen, dass hauptsächlich die Bürger in den neuen Bundesländern, Berlin mit inbegriffen, zukünftig Gefahr laufen, im Alter zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben. Das gelte für alle unter 65 Jahren. Denn erst mit diesem Alter liegt die Gefahr eines Armutsrisikos unter dem der restlichen Bundesbürger.</p>
<p>Wer hingegen aus Baden-Württemberg, Hessen oder Bayern kommt, müsste sich den Ergebnissen die wenigsten Sorgen um die Altersarmut machen. Andererseits wäre rund jeder Fünfte in Bremen, Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern gefährdet.</p>
<p>Als armutsgefährdet gelten nach den Untersuchungen all jene, deren Einkünfte weniger als 60% des mittleren Einkommens (Median) betragen. Besonders armutsgefährdet sind Alleinerziehende, Kinder und Erwerbslose. Letztere sind in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern mit rund 60% armutsgefährdet.</p>
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		<title>Arbeitszimmer: Jetzt leichter von der Steuer absetzbar</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem neuen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur steuerlichen Abzugsfähigkeit des häuslichen Arbeitszimmers bekommen nun viele Steuerzahler mehr Geld erstattet.

Während seit 2007 Arbeitszimmer nur dann von der Einkommenssteuer abgesetzt werden konnten, wenn der Großteil der Arbeitszeit in diesen Räumlichkeiten verbracht wurde, kann es nun unabhängig von der Arbeitszeit geltend gemacht werden.
Das hat ein an einer Hauptschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem neuen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur steuerlichen Abzugsfähigkeit des häuslichen Arbeitszimmers bekommen nun viele Steuerzahler mehr Geld erstattet.</p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<p>Während seit 2007 Arbeitszimmer nur dann von der Einkommenssteuer abgesetzt werden konnten, wenn der Großteil der Arbeitszeit in diesen Räumlichkeiten verbracht wurde, kann es nun unabhängig von der Arbeitszeit geltend gemacht werden.</p>
<p>Das hat ein an einer Hauptschule tätiger Lehrer durchgesetzt, als er mit seiner Klage bis vor das Bundesverfassungsgericht zog (<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100706_2bvl001309.html">AZ: 2 BvL 13/09</a>). Er hatte argumentiert, dass jene Steuerzahler, die auf ihr privates Arbeitszimmer angewiesen sind, nur ihre Arbeit nicht zum Großteil darin verrichten, benachteiligt würden. Er hätte seine zweistündige Vor- bzw. Nachbereitung des Unterrichts nicht im Klassenzimmer vornehmen können, war also auf seinen Heimarbeitsplatz angewiesen. Die meiste Arbeitszeit verbrachte er jedoch beim Unterricht selbst in der Schule und erhielt daher keine Steuervergünstigung mehr. Der Argumentation folgte das Gericht.</p>
<p>Wann das Steueränderungsgesetz von 2007 dahingehend geändert werden wird, ist noch nicht klar. Doch wer Einspruch gegen seinen Steuerbescheid auf Grundlage dessen einreichen möchte, der kann sich auf dieses Urteil berufen.</p>
<p>Achtung: Dieses Urteil bezieht sich nur auf all jene Angestellten, denen vom Arbeitgeber kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wurde.</p>
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		<title>Achtung beim Online-Banking: Mehr Betrüger unterwegs!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Financial Times Deutschland berichtet über Betrugsversuche beim Online Banking. Diese haben, nach Angaben der Zeitung, deutlich zugenommen.

Die Financial Times beruft sich dabei auf eine Erklärung des Bundeskriminalamtes (BKA), in welcher zur besonderen Vorsicht beim Online-Banking und bei Online-Einkäufen gewarnt wurde. Hier würde durch einen neuartigen Trojaner die Kreditkartennummer oder die Transaktionsnummern ausgespäht werden.
Der Surfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Financial Times Deutschland</em> berichtet über Betrugsversuche beim Online Banking. Diese haben, nach Angaben der Zeitung, deutlich zugenommen.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p>Die <em>Financial Times</em> beruft sich dabei auf eine Erklärung des Bundeskriminalamtes (BKA), in welcher zur besonderen Vorsicht beim Online-Banking und bei Online-Einkäufen gewarnt wurde. Hier würde durch einen neuartigen Trojaner die Kreditkartennummer oder die Transaktionsnummern ausgespäht werden.</p>
<p>Der Surfer merkt dabei praktisch kaum etwas von dem Betrug. Der Trojaner bewirkt, dass sich eine Internetseite öffnet, die der Bank-Website verblüffend ähnlich sieht oder aber, dass bestimmte Inhalte der Bank-Seite manipuliert wurden. Häufig sind die einzigen Hinweise, dass es sich nicht um die Seite der Hausbank oder um eine Manipulation handelt, kleine Schreibfehler oder merkwürdig klingende Formulierungen. Hierauf sollte man achten.</p>
<p>Doch nicht immer gibt es solche Fehler. Dann kann der Schwindel kaum bemerkt werden. Es ist ferner möglich, dass die Eingabe der Tan-Nummer nach einer Fehlermeldung ein weiteres Mal gefordert wird. Auch dies ist ein Indiz für eine Täuschung. Hier sollten Online-Banker lieber abbrechen, heißt es. Im Falle des Online-Shoppings versuchen die Betrüger Kreditkarten-Inhaber, -Nummer, -Gültigkeitsdatum, -Prüfnummer oder Geburtsdatum herauszubekommen. Nicht immer nutzen die Kriminellen die Daten selbst zur Kontenplünderung. Oft werden die Informationen auch verkauft.</p>
<p>Sollte man Zweifel bei einer Online-Zahlung oder Transaktion haben, so soll man sich an das BKA wenden. Um sich einen solchen Trojaner nicht erst einzufangen, sollte man Betriebssysten, Browser und Antiviren-Software stets aktualisiert haben. Nur durch regelmäßige Updates können alle Systeme optimal arbeiten. Das Antiviren-Programm sollte in der Lage sein, Trojaner zu erkennen. Sind diese Maßnahmen nicht erfolgt, so kann man keinen Schadenersatzanspruch gegenüber der Bank geltend machen.</p>
<p>Zudem sollte man niemals persönliche Daten angeben, die der Bank eigentlich bekannt sein müssten. Auch empfiehlt es sich, E-Mails von fremden Absendern nicht zu öffnen. Sollte man einem Absender voll und ganz vertrauen bzw. diese E-Mail sogar erwarten, so kann man Links folgen oder Downloads tätigen. Ist dies nicht der Fall, dann lieber Finger weg!</p>
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		<title>Sofort-Hilfe-Fonds für Love-Parade Opfer</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Veranstalter Rainer Schaller und die Versicherungsgesellschaft Axa haben einen Nothilfefonds von einer Million Euro für die Opfer der Love-Parade in Duisburg eingerichtet.

Der Veranstalter der Love-Parade, Rainer Schaller, und seine Versicherung haben für die Angehörigen der Opfer des Techno-Events einen Nothilfefonds eingerichtet. Ein Sprecher der Versicherung betonte, dass es sich hierbei nicht um ein Schuldeingeständnis handele, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstalter Rainer Schaller und die Versicherungsgesellschaft Axa haben einen Nothilfefonds von einer Million Euro für die Opfer der Love-Parade in Duisburg eingerichtet.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p>Der Veranstalter der Love-Parade, Rainer Schaller, und seine Versicherung haben für die Angehörigen der Opfer des Techno-Events einen Nothilfefonds eingerichtet. Ein Sprecher der Versicherung betonte, dass es sich hierbei nicht um ein Schuldeingeständnis handele, sondern darum, „im Interesse der Betroffenen nun tatsächlich Verantwortung wahrzunehmen“.</p>
<p>Eventuell handelt es sich hierbei um eine Reaktion auf die geringe Deckungssumme der Haftpflichtversicherung des Veranstalters. In den vergangenen Tagen haben sich Versicherungsexperten verschiedentlich in den Medien zu Wort gemeldet und erklärt, dass diese Höhe praktisch für eine solche Massenveranstaltung geradezu grotesk niedrig ist.</p>
<p>Vielleicht ist dies aber auch die Antwort auf die Forderung des Opfer-Juristen Kämmer. Er forderte die Einrichtung eines solchen Fonds in Höhe von einer Million, laut Bild.de vom 27.07.2010. Dieser, so Kämmer, wäre „in den nächsten Wochen substantiell aufzustocken“. Die Finanzierung des Fonds sähe er zu je einem Drittel beim Veranstalter, der Stadt Duisburg und dem Land Nordrhein-Westfalen. Dies sei nötig, weil sonst den Angehörigen kein Geld vor dem Abschluss der Ermittlungen zugeht, was noch sehr lange dauern kann. Das wiederum hätte zur Folge, dass die Angehörigen die finanziellen Belastungen der Überführung und Beerdigung der Toten zahlen müssten.</p>
<p>Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat in der Zwischenzeit verlauten lassen, er werde sich nicht am Fonds beteiligen. Unter anderem wurde in der Begründung auf die maroden Haushaltsverhältnisse der Stadt Duisburg verwiesen. Auch weigert sich Sauerland, den Rücktrittsforderungen nachzukommen. Mittlerweile wird ihm der Rücktritt auch aus den Reihen der eigenen Partei nahegelegt. Die Neue Presse Hannover mutmaßt, dass der Grund hierfür im Verlust seines Pensionsanspruchs liegen könnte. Denn nur, wenn der OB seine Amtszeit beenden kann oder aber abgewählt würde, könnten seine Ansprüche bestehen bleiben.</p>
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		<title>Höhere Beiträge in Kranken- und Pflegeversicherung erwartet</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:44:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich in ihren Verhandlungen kürzlich für die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge ausgesprochen. Auch die Zusatzbeiträge sollen für Besserverdiener teurer werden. Darüber hinaus werden jedoch auch Steigerungen im Beitrag der Pflegeversicherung erwartet.

Neben der Krankenversicherung soll es künftig auch Änderungen bei der Pflegeversicherung geben. Bei der jüngsten Sozialversicherung Deutschlands, der Pflegeversicherung, besteht dringender Reformbedarf. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich in ihren Verhandlungen kürzlich für die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge ausgesprochen. Auch die Zusatzbeiträge sollen für Besserverdiener teurer werden. Darüber hinaus werden jedoch auch Steigerungen im Beitrag der Pflegeversicherung erwartet.</p>
<p><span id="more-103"></span></p>
<p>Neben der Krankenversicherung soll es künftig auch Änderungen bei der Pflegeversicherung geben. Bei der jüngsten Sozialversicherung Deutschlands, der Pflegeversicherung, besteht dringender Reformbedarf. Obwohl es bereits vor zwei Jahren eine Reform dieser Sozialversicherung gab, muss nun erneut nachgebessert werden. Das liegt daran, dass die Reform aus dem Jahr 2008 kaum über eine Beitragsanpassung hinausging. Die Pflegestufen und das dementsprechend gewährte Pflegegeld wurden auch kaum angetastet.</p>
<p>Doch nun soll alles anders werden. Zum einen soll es künftig 5 Pflegestufen geben, wobei auch Erkrankungen der Psyche, die zu einer Pflegebedürftigkeit führen, mitbedacht wurden. So soll es also künftig wesentlich leichter werden, bspw. bei Demenz Leistungen von der Pflegekasse zu beziehen. Zudem muss die Finanzierung der Sozialversicherung verändert werden. Die Umlagefinanzierung kann aus Gründen der Bevölkerungsentwicklung nicht beibehalten werden. So soll hier künftig eine Kapitaldeckungskomponente eingebaut werden. Das heißt mit anderen Worten: ein Stück der Finanzierungsform privater Versicherungen wird in die bisherige Finanzierung installiert. So wird gewährleistet, dass jeder Bürger künftig einen Teil seiner Beiträge auch für seinen eigenen Bedarfsfall anspart. Das gab es noch nie. Denn das solidarische Prinzip des Umlageverfahrens, das den Sozialversicherungen zugrunde liegt, sieht vor, dass die Beitragseinnahmen sofort für die aktuellen Leistungsempfänger ausgegeben werden. Doch dieses Prinzip funktioniert nicht mehr, weil die Beitragszahler immer weniger werden und die Leistungsempfänger immer mehr. Wegen dem Ungleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben, klafft bei der Pflegeversicherung ein Finanzloch von mehreren hundert Millionen Euro.</p>
<p>Tatsächlich müsste die soziale Pflegeversicherung jedoch noch mehr ausgeben, als sie bislang tut, denn ihre Versicherten haben im Fall der Pflegebedürftigkeit horrende Selbstkosten zu tragen, weil nicht alle anfallenden Pflegekosten von der Pflegekasse vollständig beglichen werden. Wenn man jedoch monatlich mehr als 1.000 Euro aus der eigenen Tasche nehmen muss, sind nicht nur recht bald sämtliche Ersparnisse weg. Diese Situation kann in die Altersarmut führen. Die meisten Pflegebedürftigen befinden sich bereits im Rentenalter. Wenn die Pflegekosten nicht selbst aufgebracht werden können, muss die Familie letztlich einspringen. Um das zu verhindern, sollte man rechtzeitig in eine private Pflegeversicherung investieren. So gibt es drei verschiedene Pflegezusatz-Produkte (Pflegerenten-, Pflegekosten- und Pflegetagegeldversicherung), welche die Restkosten zu decken vermögen.</p>
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		<title>Bald gerechtere Zusatzbeiträge bei Krankenkassen?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 07:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schwarz-gelbe Regierung ist erneut in Verhandlungen zur Gesundheitsreform getreten. Dabei hat die CDU einen Kompromissvorschlag unterbreitet, der vorsieht, die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen dem Einkommen des Versicherten nach zu bemessen.

Zusatzbeiträge können kurzfristig nicht vermieden werden. Letztlich waren die Kassen der gesetzlichen Krankenkassen so knapp, dass sie längst in den roten Zahlen wären, hätte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-gelbe Regierung ist erneut in Verhandlungen zur Gesundheitsreform getreten. Dabei hat die CDU einen Kompromissvorschlag unterbreitet, der vorsieht, die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen dem Einkommen des Versicherten nach zu bemessen.</p>
<p><span id="more-101"></span></p>
<p>Zusatzbeiträge können kurzfristig nicht vermieden werden. Letztlich waren die Kassen der gesetzlichen Krankenkassen so knapp, dass sie längst in den roten Zahlen wären, hätte es den Steuerzuschuss nicht gegeben.</p>
<p>So ist es nötig, den Bürger mit in die Finanzierung des Gesundheitssystems einzubinden. Denn es ist ein unbestrittener Fakt, dass so, wie die gesetzliche Krankenversicherung die letzten Jahrzehnte finanziert wurde, ein Fortbestehen kaum möglich wäre. Das hat verschiedene Gründe. Maßgeblich sind hierfür zwei Dinge ursächlich: zum einen die Umlagefinanzierung. Hier zahlt nicht jeder für seinen eigenen Bedarfsfall ein und weiß, was ihm in diesem Fall zusteht, so wie es bei den privaten Versicherern ist, sondern hier wird für die aktuellen Leistungsempfänger eingezahlt. Diesem Finanzierungsprinzip unterliegen die Sozialversicherungen, was bspw. auch bei der gesetzlichen Rentenversicherung oder der Pflegeversicherung zu Finanzierungsproblemen geführt hat.</p>
<p>Zum anderen verstärkt die demographische Entwicklung die finanzielle Misere. Unsere Bevölkerung wird älter und die Zahl der Beitragszahler nimmt ab. Da ältere Menschen höhere Krankheitskosten verursachen, die Wahrscheinlichkeit einer Pflegebedürftigkeit steigt und zudem dies die Zeitspanne ist, in welcher sie ihre Rente vom Staat beziehen, sind die drei genannten Sozialversicherungen also an dieser Stelle gefragt. Wenn sich nun also schon seit Jahren die Zahl der Älteren erhöht und diejenigen, die Beiträge zahlen, weniger werden, wird schnell klar, dass hier nur bezuschusst werden kann, um das System am Laufen zu halten, wenn keine grundlegende Reform des Systems vorgenommen wird.</p>
<p>Im Falle des Gesundheitssystems hat die große Koalition seinerzeit den Gesundheitsfonds auf den Weg gebracht. Dieser genügt jedoch nicht, weshalb viele Kassen Zusatzbeiträge erhoben haben. Und so muss sich die Regierung nun nach gerechteren Finanzierungsalternativen umsehen. Schließlich wäre es doch wesentlich fairer, auch einen Anspruch auf eine Leistung zu haben, was bei den Sozialversicherungen leider nicht der Fall ist.</p>
<p>Im Beispiel der Krankenkassen soll nun ein einkommensabhängiger Zusatzbeitrag zu zahlen sein. So hat es die CDU in ihrem Kompromissvorschlag angedacht. So soll der maximale Zusatzbeitrag bis zu einem Einkommen von 1.400 Euro weiterhin bei einem Prozent bleiben. Wer aber mehr verdient, soll nun auch mehr zahlen. So staffelt sich der Prozentsatz bis auf 2,5 Prozent des Einkommens. Dieser maximale Wert wäre bei einem Einkommen von 3.750 Euro (Beitragsbemessungsgrenze) erreicht.</p>
<p>Selbstverständlich ist die Regelung für die <a href="http://www.monetos.de/versicherung/private-krankenversicherung/"><strong>private Krankenversicherung</strong></a> völlig unerheblich, da diese nur die gesetzlichen Kassen betrifft und die PKV davon unberührt bleibt.</p>
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		<title>Deutsche versichern eher Hausrat als Haftpflicht</title>
		<link>http://fachberater-finanzen.biz/?p=97</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:57:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Hausratversicherung ist die beliebteste Versicherung. Keine andere Police kommt in so vielen Deutschen Haushalten vor. Doch die existenzbedrohenden Risiken der Haftpflicht haben viele noch nicht versichert.
Laut der Verkaufs- und Medienanalyse (Ifak Institut) ist die Hausratversicherung die auf häuigsten vertretene Versicherungspolice in deutschen Haushalten. Die Privathaftpflichtversicherung hingegen steht erst an dritter Stelle. Daraus kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hausratversicherung ist die beliebteste Versicherung. Keine andere Police kommt in so vielen Deutschen Haushalten vor. Doch die existenzbedrohenden Risiken der Haftpflicht haben viele noch nicht versichert.</p>
<p><span id="more-97"></span>Laut der Verkaufs- und Medienanalyse (Ifak Institut) ist die Hausratversicherung die auf häuigsten vertretene Versicherungspolice in deutschen Haushalten. Die Privathaftpflichtversicherung hingegen steht erst an dritter Stelle. Daraus kann man schließen, dass die deutschen Versicherungsnehmer die Absicherung ihrer Einrichtung als wichtiger empfinden, als die Versicherung des Haftpflichtrisikos.</p>
<p>Laut den Versicherungsexperten sollten die Prioritäten jedoch genau anders herum verteilt werden. Denn wenn man jemandem oder einer Sache einen Schaden zufügt, so ist man zum vollständigen Schadensersatz verpflichtet. Besonders Personen können schnell und völlig unerwartet zu Schaden kommen. Ein solches „Versehen“ kann aber einige Millionen kosten, denn Personenschäden rufen unglaublich hohe Aufwendungen auf.</p>
<p>Weil jedoch jeder Bürger bis zur vollkommenen Begleichung des Schadens mit dem eigenen Vermögen haftet – auch bin ins Rentenalter hinein – ein kleines Versehen den Verursacher bereits in den finanziellen Ruin reißen. Wer seine eigene Existenz nicht aufs Spiel setzen möchte, der schließt also unbedingt eine Privathaftpflichtversicherung ab.</p>
<p>Diese ist nicht einmal teuer. Schon für wenige Euro im Monat kann man sich vor eventuellen Haftpflichtverbindlichkeiten schützen. Günstige Private Haftpflichtversicherungen gibt es bereits für unter 4 Euro. Das sollte sich jeder Wert sein. Im Übrigen schützt eine Haftpflichtversicherung auch nicht nur eine Person, sondern die ganze Familie – je nachdem, was vertraglich vereinbart wurde.</p>
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		<title>Zahnzusatzversicherungen im Kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barmenia Zahnzusatzversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem regelmäßig statt findenden &#8220;Tag der Zahngesundheit&#8221; bemängeln Experten stets die unzureichende Zahnpflege und Mundhygiene vieler Deutschen. Darüber hinaus trage auch noch Nachlässigkeit oder einfach nur schlichte Angst vor dem Zahnarzt einiges dazu bei, dass nicht nur ein Zahnersatz, sondern oft auch Zahnbehandlungen (z. B. bedingt durch Parodontitis) notwendig werden, die inzwischen von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem regelmäßig statt findenden &#8220;Tag der Zahngesundheit&#8221; bemängeln Experten stets die unzureichende Zahnpflege und Mundhygiene vieler Deutschen. Darüber hinaus trage auch noch Nachlässigkeit oder einfach nur schlichte Angst vor dem Zahnarzt einiges dazu bei, dass nicht nur ein Zahnersatz, sondern oft auch Zahnbehandlungen (z. B. bedingt durch Parodontitis) notwendig werden, die inzwischen von der gesetzlichen Krankenkasse oft nur noch einen geringen Zuschuss erhalten.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Doch selbst Menschen, die sehr penibel mit der Mundhygiene sind und regelmäßig zum Zahnarzt gehen, sind vor einem Zahnersatz sowie Zahnbehandlungen nicht bewahrt. Die Notwendigkeit des Zahnersatzes trifft früher oder später fast jeden und entsteht nicht nur durch mangelnde Zahnpflege, sondern ebenfalls durch eine Vielzahl von Faktoren, wie z. B. Parodontitis durch Bakterien, die über den Mund aufgenommen werden oder andere Erkrankungen des Zahnfleisches.</p>
<p>Ironischerweise ist auch das Anspruchsdenken bei Patienten, die sehr um ihre Zähne besorgt sind, deutlich höher als bei Menschen, die z. B. bedingt durch Erziehung nie ein hinreichendes Verständnis für die Bedeutung guter Zähne entwickeln konnten. Es reicht daher auch nicht aus  einfache 0815-Zahnersatz-Behandlungen zu erhalten, bei denen es nicht nur an Ästhetik, sondern auch an Funktionalität mangelt.</p>
<p>Denn: Hochwertiger Zahnersatz wie Implantate dienen nicht nur als einfaches Kauinstrument, sondern unterstützen u. a. auch die Gesundheit des Zahnfleisches unter dem Zahnersatz, was bei einem Einfachen nicht der Fall ist. Leider bemisst sich der sehr geringe pauschale Zuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung lediglich nach der sogenannten Regelversorgung für Zahnersatz. Selbst wer sich damit zufrieden gibt, muss schon heute mit deutlichen Eigenanteilen rechnen, da die gesetzliche Kasse meist nur noch 120 Euro pro Zahnersatz bezahlt.</p>
<p>Qualitativ guter Zahnersatz wie Implantate kosten schnell an die 1.000 Euro pro Zahnersatz. Der Eigenanteil beträgt dann fast 90 Prozent je Zahn!<br />
Doch das muss nicht sein! Mit einer guten Zahnversicherung wie die neue Barmenia Zahnzusatzversicherung, die durchschnittlich für rund 15 Euro im Monat zu haben ist, kann das nicht passsieren.</p>
<p>Zudem profitiert der Versicherte der <a title="Zahnzusatzversicherung Barmenia" href="http://www.versicherung-online.net/Zahnzusatzversicherung-Barmenia-244/"><strong>Zahnzusatzversicherung Barmenia</strong></a> auch dann von den Versicherungsleistungen, wenn kein Ernstfall wie Zahnersatz eintreten sollte, da auch prophylaktische Maßnahmen und wichtige Vorsorgeuntersuchungen, die seit der letzten Gesundheitsreform nicht mehr von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden, mit abdeckt. Wer dann auch noch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt in Anspruch nimmt, erhält bei dieser Zahnversicherung eine sehr günstige Risikoabsicherung für hohe Risiken wie teuerer Zahnersatz! Zwar gibt es auch günstigere Varianten für etwas mehr als 7 Euro, doch es wird jeder Zahnzusatzversicherung Vergleich zeigen, dass diese Tarife nur sehr bedingt gegen hohe Zahnrisiken absichern!</p>
<p>Welche die <a href="http://www.finanzprodukte24.de/beste-zahnzusatzversicherung.html">beste Zahnzusatzversicherung</a> für Sie ist, finden Sie am ehesten durch einen Vergleich heraus. </p>
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		<title>Die meisten Deutschen sind nicht richtig versichert</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Bundesbürger sind zum Großteil überversichert oder zahlen zu hohe Beiträge. Das stellen Versicherungs- und Finanzberater vielerorts fest.

In den Regalen deutscher Haushalte liegen viele Policen, die eigentlich nicht bedarfsgerecht sind. Das liegt häufig daran, dass Versicherungen abgeschlossen werden und danach ihr Leben im Schrank oder Regal fristen, ohne noch einmal angeschaut zu werden.
Natürlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Bundesbürger sind zum Großteil überversichert oder zahlen zu hohe Beiträge. Das stellen Versicherungs- und Finanzberater vielerorts fest.<br />
<span id="more-88"></span></p>
<p>In den Regalen deutscher Haushalte liegen viele Policen, die eigentlich nicht bedarfsgerecht sind. Das liegt häufig daran, dass Versicherungen abgeschlossen werden und danach ihr Leben im Schrank oder Regal fristen, ohne noch einmal angeschaut zu werden.</p>
<p>Natürlich ist es ein beruhigendes Gefühl, sich, seine Familie und die umgebenden Dinge, die man schätzt, versichert zu wissen. Doch das bedeutet nicht, dass man seinen Vertrag danach nicht noch einmal auf Aktualität überprüfen sollte. Situationen ändern sich und so können im Laufe eines Lebens Risiken dazukommen, aber auch verschwinden. Versicherungssummen können passen und ein paar Jahre später wieder zu niedrig sein. Beiträge ändern sich ebenfalls. Bei Erhöhungen winkt ein Sonderkündigungsrecht. Wird es jedoch nicht in Anspruch genommen, verfällt es. Auch sind viele Paare überversichert, weil sie ihre Policen nicht zusammenlegen bzw. sich nicht über den Partner mitversichern lassen.</p>
<p>Eine weitere häufige Ursache für dieses Phänomen ist die Vergleichs-Müdigkeit. Dass man häufig im Supermarkt aufgrund Zeitmangels auf einen Preisvergleich verzichtet, ist verständlich. Doch an Versicherungen bindet man sich über Jahre, manchmal sogar bis ans Lebensende. Das sollte einen Versicherungsvergleich rechtfertigen. Schließlich hat niemand Geld zu verschenken.</p>
<p>Überversicherung entsteht jedoch auch, wenn man Leistungen versichern lässt, die man eigentlich nicht wirklich benötigt. Das geschieht oft im Bereich der Krankenversicherung. Natürlich hört sich ein Leistungsplus reizvoll an, aber auch die Versicherer haben nichts zu verschenken, und so kostet jedes Extra natürlich auch mehr.</p>
<p>Es gibt auch immer wieder Fälle, in denen Personen Versicherungen abgeschlossen haben, die für sie alles andere als bedarfsgerecht sind. Dazu zählt zum Beispiel die Risikolebensversicherung für einen Jugendlichen, der niemanden zu versorgen hat. Schließlich gibt es auch bestimmte Versicherungen die, vorsichtig ausgedrückt, nicht immer zweckmäßig sind. Dazu gehören zum Beispiel die Versicherungen gegen Arbeitslosigkeit, den Verlust des Führerscheins oder die Insassen-Unfallversicherung.</p>
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		<title>Im Frühling mit dem Motorrad raus? Bike unbedingt checken!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 13:48:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wem die Frühlingsluft um die Nase weht und wer das Gefühl unbeschwingter Freiheit auf dem Sattel des eigenen Motorrads besser heut als morgen genießen will, dem seien folgende mahnende Worte noch mit auf den Weg gegeben.

Das Motorrad gehört zunächst richtig versichert. Die Kfz-Haftpflichtversicherung allein sollte nicht genügen. Darüber hinaus gilt es, eine Kaskoversicherung und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem die Frühlingsluft um die Nase weht und wer das Gefühl unbeschwingter Freiheit auf dem Sattel des eigenen Motorrads besser heut als morgen genießen will, dem seien folgende mahnende Worte noch mit auf den Weg gegeben.</p>
<p><span id="more-84"></span><br />
Das Motorrad gehört zunächst richtig versichert. Die Kfz-Haftpflichtversicherung allein sollte nicht genügen. Darüber hinaus gilt es, eine Kaskoversicherung und für das eigene Wohl eine Unfallversicherung abzuschließen.<br />
Darüber hinaus sollten die umgangssprachlichen „drei großen B“ Berücksichtigung finden. Die drei großen B stehen für die Kontrolle der Bremsen, Bereifung und Beleuchtung. Neben dem technischen Check ist gerade ungeübten oder noch jungen Fahrern ein Fahrsicherheitstraining zu empfehlen. Auch sollte von allzu knappen Überholmanövern auf Landstraßen abgesehen werden. Auch die Autofahrer müssen sich erst wieder an die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer gewöhnen.<br />
Schließlich sollte man als gewissenhafter Fahrer stets Wert auf die richtige Kleidung und den Helm legen, auf Holperpisten (die stummen Zeugen des letzten Winters, die im ganzen Land noch zu finden sind) besonders aufpassen und natürlich nur aufsteigen, wenn nichts die Sinne trübt.</p>
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